efsf-esm.ch     Chur | 20.03.2012
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Verfassungsbeschwerde Prof. C. Degenhart
 SCHULDENUNION
Schuldenunion
 FINANZDIKTATUR
Finanzdiktatur

 

Andreas Popp über unser Geldsystem

Warum das traditionelle Geldsystem stets zu einer Überschuldung führen MUSS, erklärt Andreas Popp anschaulich. Der Dreh- und Angelpunkt ist der Prozess der Geldschöpfung. Das Giralgeld wird von den Geschäftsbanken eigenmächtig geschöpft und von den Kreditnehmern inkl. Zinsen zur Rückzahlung fällig. Die Zinsen werden von den Banken NICHT geschöpft. Sie sind somit NICHT in der gesamthaft verfügbaren Geldmenge enthalten. Also fehlen diese irgendwo bei irgend jemandem und dieser muss dann einen Kredit aufnehmen, um das fehlende Geld wieder aufbringen zu können. Schlussendlich kommt es zu einer nicht mehr endenden Anhäufung von Schulden der Teilnehmer am Geldsystem.

Weiterführende Links zum Thema Geldschöpfung: http://www.gkb24.ch | http://www.gkb-blog.ch

Da diese Schulden natürlich irgendwann fällig werden, muss Macht ausgeübt werden, um diese einzutreiben. Bei den derzeit ausufernden europäischen Schulden erkennen wir jetzt schon das Aufkommen von Finanzdiktaturen. Weder Mario Monti (Italien) noch Loukas Papademos (Griechenland) sind demokratisch legitimierte Ministerpräsidenten. Beide stehen auf der Gehaltsliste von Goldman-Sachs und sind Mitglieder von Bilderberg-Organisationen.

 
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